Dokumentarfilm hat eine ganz wunderbare Eigenart: Er gibt Menschen eine Stimme, die sonst keine haben. Man begibt sich auf eine Suche, bei der man Menschen begegnet, die den Herzschlag des Films auf eine Art und Weise bestimmen werden, die einen Filmemacher nur bereichern kann. Was die meisten überrascht hat als sie "Freiheit" gesehen haben: Im Film begegnen sie Männern und Frauen, von denen sie nie geglaubt hätten, dass sie im Knast sitzen könnten. Doch wer sitzt eigentlich im Knast?
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Genre: Dokumentation
Jahr: 2007
Länge: 20 Min
Regie: Diana Näcke
Schnitt: Diana Näcke
Kamera: Roger von Heereman, Diana Näcke
Produktion:
Musik: Morton Barwanietz, Michael Hensen
Buch: Diana Näcke
Diana Näcke (Jg. 1974) lebt und arbeitet als freie Autorin in
Berlin.
"Freiheit" ist die Vorstudie für einen längeren Film, an dem ich
derzeit arbeite. Vor den Dreharbeiten habe ich mir nie die Frage gestellt,
was Freiheit eigentlich für mich persönlich bedeutet. Sollte es
dieser kleine Film schaffen, auch nur einen von Euch mit dieser Frage zu
infizieren, hat sich meine Auseinandersetzung mit dem Thema gelohnt ...
Mein Dank gilt Roger von Heereman für seine wunderbare Kameraarbeit
und seinen Teamgeist; dem Anstaltsleiter der JVA Lichtenberg Matthias
Blümel für seine unglaubliche Unterstützung; Henriette
Huppmann und Artur Albrecht von K&K Volkart und Lena Scholle für ihre
engagierte Arbeit im Knast und den gefangenen Frauen und Männern
für ihr Vertrauen."