Eva Franz

Eva Franz

Redakteurin

Eva Franz ist Absolventin der Ruhr-Universität Bochum, wo sie Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Amerikanistik studierte. 1991 studierte sie Film an der University of California Los Angeles (UCLA). Während des Studiums arbeitete sie als Journalistin in Print und TV, in der Messeorganisation, als Regieassistentin und Aufnahmeleiterin bei verschiedenen Sendern und als Dramaturgin und Regieassistentin am Theater. Nach Abschluss des Studiums ist sie Producerin bei der Columbia Tristar Film und Fernseh -Produktions GmbH. Sie ist beteiligt an der Bucharbeit von „Nikola“ und “Ritas Welt“ und entwickelt Formate wie "Post Mortem" und "Powder Park". Sie betreut die ARD -Vorabendserie Powder Park als ausführende Produzentin. Für die NdF entwickelt und betreut sie als Producerin die SAT 1 Primetime-Serie „Die Kumpel“ und die ARD Vorabend-Serie „St. Angela“. Sie hat im Low- bis No-Budgetbereich als Produzentin und Regisseurin ein Musikvideo und diverse Kurzfilme gemacht.

Seit 2004 ist sie in der Unterhaltungsabteilung bei ProSieben als Leitende Redakteurin für Formate wie „Dr. Psycho“, „Funny Movies“, „Quatsch Comedy Club“ und viele mehr zuständig.

8.12.2009 / 15:36 · rel="superbox[iframe.feedback][500x450]">Artikel weiterempfehlen

Endlich

Die Indie-Stars Seite finde ich ausgezeichnet und längst überfällig. Dass in Deutschland viele gute Filme ohne irgendeine Förderung gemacht werden und damit keine Chance auf ein großes Publikum haben, ist sehr schade. Es gibt für Filminteressierte fast nur die Möglichkeit auf Filmfestivals „nicht-kommerzielle „ Filme zu sehen. Durch den Internetauftritt der Indie-Stars ist es nun vielen Menschen möglich diese Indie-Filme zu sehen. So ist die Idee, die deutschsprachigen Indie-Werke ins Internet zu stellen, hervorragend. Ich hoffe für alle Filmfreunde, dass dieses tolle Angebot von vielen genutzt wird . Der Internetauftritt der Indies ist ansprechend und übersichtlich aufgebaut. Ich werde mich auf jeden Fall oft auf dieser Seite aufhalten, um mir viele Filme anzuschauen.

Kurzkritik zu Dentophobia: von Christoph Heimer:
Eine sehr orginelle Idee, lustig und spannend zugleich. Vielen Zuschauern aus dem Herzen gesprochen. Die Panik des Protagonisten vor dem Zahnarzt wird durch die Bild- und Tonebene gut eingefangen und sie steigert sich beharrlich. Der Film ist gut umgesetzt und sehr kurzweilig.Was will man mehr!!

Ich schaue weiter rein und schreibe natürlich auch neue Kritiken.
Herzliche Grüsse und weiterhin viel Erfolg
Eva Franz


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